“Was ich als Mentorin aus meiner eigenen Jugend gelernt habe“

Meine Geschichte und warum sie heute anderen hilft.

Ich war 15, als meine Eltern sich trennten. Plötzlich war die Welt, die ich kannte, zerbrochen. Ich fühlte mich verloren zwischen zwei Welten, unsicher, wer ich war und wohin ich gehörte.

Heute bin ich Mentorin für Jugendliche in denselben Situationen. Nicht trotz, sondern wegen meiner Geschichte. Aus meinen eigenen Herausforderungen habe ich unter anderen 3 zentrale Learnings gewonnen, die ich heute weitergebe. Sie haben mich gerettet und retten heute andere.



Learning 1: „Es ist okay, für mich selbst einzutreten“

Meine Erfahrung:
„Ich muss Mama nicht immer zustimmen, nur weil sie Mama ist. Ich darf auch Papa lieben, auch wenn sie sich streiten. Meine Meinung zählt, auch wenn ich zwischen zwei Stühlen sitze.“

Ich sagte oft „Ja“, um Konflikte zu vermeiden. Ergebnis? Ich verlor mich selbst.

Die Lektion: Loyalität bedeutet nicht Identitätsverlust. Ich darf beide Eltern lieben UND meine eigenen Bedürfnisse haben.

Was ich dir heute weitergebe:

Mini-Übung „3 Rechte“:
1. Ich habe das Recht, meine Meinung zu sagen.
2. Ich habe das Recht, Mama & Papa zu lieben.
3. Ich habe das Recht, Zeit für mich zu brauchen.

Ergebnis: Jugendliche lernen, authentisch zu bleiben, ohne sich als „unloyal“ zu fühlen.


Learning 2: „Emotionen sind keine Schwäche – sie sind mein Kompass“

Meine Erfahrung:
„Ich war wütend, traurig, erleichtert, schuldig, oft alles am selben Tag. Und ich dachte: „Reife, starke Menschen fühlen das nicht.“

Damals: Ich verdrängte Gefühle, weil ich „stark sein“ musste. Ergebnis? Emotionale Überforderung.

Die Lektion: Gefühle sind keine Feinde, sondern Daten. Sie zeigen mir, was ich brauche.

Was ich dir heute weitergebe:

„Emoji-Check“ (5 Minuten täglich):
Welche 3 Emojis beschreiben meinen Tag?
🔥😢🎢 → Wut, Traurigkeit, Aufregung → Was brauche ich jetzt dafür? (Ruhe? Reden? Bewegung?)

Ergebnis: Jugendliche entwickeln emotionale Intelligenz statt Unterdrückung.


Learning 3: „Ich bin mehr als meine Familiensituation“

Meine Erfahrung:
„Ich bin nicht ‚das Kind aus der Scheidungsfamilie‘. Ich bin Annika, mit meinen Talenten, Träumen, Werten.“

Damals: Meine Identität war „Trennungskind“, ich bin gescheitert. Ergebnis? Kein klares Selbstbild.

Die Lektion: Meine Geschichte ist nur ein Teil meines Puzzles. Ich bin viel mehr.

Was ich dir heute weitergebe:

„Stärke-Karten“ Übung:
Nimm 5 Karten/Zettel. Schreibe drauf:
1. Was kann ich besonders gut?
2. Wofür bin ich dankbar über mich?
3. Was macht mich einzigartig?
4. Welche Werte sind mir wichtig?
5. Wo sehe ich mich in 1 Jahr?

Warum ich heute Mentorin bin

Ich war genau da, wo meine Klienten heute stehen. Ich kenne das Gefühl, zwischen Loyalitäten hin- und hergerissen zu sein. Ich weiß, wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, wer man ist.

Meine Learnings sind keine Theorie , sie sind erprobt und selber erlebt. Sie haben mich durch meine dunkelsten Tage gebracht. Heute helfen sie anderen Jugendlichen, schneller zu wachsen, als ich es konnte.


Lass uns gemeinsam wachsen

Wenn du dich in meiner Geschichte wiedererkennst – egal ob als Jugendlicher oder Elternteil. 
Du musst da nicht alleine durch!!!

Buch dir ein kostenloses Erstgespräch (30 Minuten) und wir schauen gemeinsam:

✓ Deine Situation verstehen.
✓ Passen meine Ansätze zu dir?
✓ Nächste Schritte skizzieren.

Mein größtes Geschenk an dich.

Du musst nicht 10 Jahre brauchen, um diese 3 Learnings zu machen.

Mit den richtigen Werkzeugen → 3 Monate statt 10 Jahre.
Mit Unterstützung → Wachstum statt Stillstand.
Mit Klarheit → Selbstvertrauen statt Unsicherheit.

Probiere heute gerne eine meiner  Übungen aus  und beobachte, was passiert.

P.S.: Die „3 Rechte“-Übung hat mich 2015 zum ersten Mal befreit. Sie wirkt immer noch.

Newsletter Anmeldung

Trage Dich hier in meinen kostenlosen Newsletter ein um jederzeit mit den neusten Neuigkeiten von mir informiert zu sein und regelmäßige Impulse von mir zu bekommen.